Neue Rezensionen und Texte

  

 

Interview mit Sulgi Lie, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Filmwissenschaft der Freien Universität Berlin, und Julian Radlmaier, er studiert Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Die Fragen stellte Christoph Bannat per E-Mail.

 

„Das Kino geht weiter: Das heißt auch, dass das Kino eine privilegierte Form der Interpretation unserer Welt bleibt“, zitiert der Pressetext Rancière anlässlich der Buchpräsentation „Das Kino geht weiter“.

 

 

Die Distanz zu den Dingen und den gesellschaftlichen Ereignissen, die sich Pierre Drieu la Rochelle einmal in seinem Tagebuch als grundsätzliche Haltung anempfohlen hatte, um wie ein „Leuchtturm“ über den Dingen zu stehen und gleichzeitig orientierendes Licht nach vorne abgeben zu können, hat er selbst nicht durchhalten können und vielleicht auch nicht wollen. (Dieter Wenk)

 

Natürlich, die Wirklichkeit ist nach 1940 nicht unbedingt heller geworden, und so mag das eine oder andere ausgewählte Stück beinah schon wieder abgeschmackt wirken. Aber in ihrer geballten Form ist diese Anthologie doch ein beachtliches Gegenstück. (Dieter Wenk)

André Breton: Anthologie des Schwarzen Humors, Rogner & Bernhard 2011

Michael Glasmeier: und zwischen ...
Das Schrimmen von Tink
Kultur & Gespenster Nr. 12