Termine
Malko Bonko. Von Hans Stuetzer & Club 53 (Sektion HH)
LESUNG MIT IRIS MINICH & ORGELFANTASIE MIT ARVILD BAUD
29.01.2012, Golem, Große Elbstraße 14 Hamburg, 20 Uhr, Eintritt frei
Der schöne Mann – Das Magazin
Neue Modezeitschrift aus dem Textem Verlag
Freitag, 03. Februar 2012 um 20 Uhr
Das Magazin, Teilfeld 8, Hamburg-Neustadt (direkt unter dem Michel)
Am 12. Februar 2012 findet in Lauenburg die Veranstaltung Stadtgespräch rund um den Roman "Stadt unter" statt. St-St-st-tt ... stum-ble ... Der Nachmittag beginnt mit einem Spaziergang an diverse Orte der Lauenburger Unterstadt, danach wird im Lauenburger Brau- und Brennhaus (Elbstraße 105) Café getrunken. Um 17.00 Uhr liest Carsten Klook dort aus seinem Buch. Hinterher: Abendbrot (auf Wunsch). Veranstalter: Stiftung Herzogtum Lauenburg und das Künstlerhaus Lauenburg/Elbe 21481 Lauenburg. Eintritt: 8.- Euro, ermäßigt 5.- (ohne Speisen und Getränke)
Am 16. 2. 2012 liest Carsten Klook im Zwischenraum in der Müggenkampstr. 45, 20257 Hamburg (Eimsbüttel), aus seinem neuen Roman. Eintritt: 6.- Euro, ermäßigt 4.- Euro. Beginn: 20 Uhr
NEU!
Männer begegnen in der heutigen Mode so vielen Haltungen und Rollenmodellen wie noch nie. Die Herrenmode hat in den Modeschauen wie in der Modetheorie den Rückstand zur Damenmode aufgeholt. Sie ist ihr nicht nur ebenbürtig, sondern als lange unberührtes Feld zu einem Ort von geradezu provozierender und kritischer Kreativität geworden.
Der schöne Mann - Das Magazin
Textem Verlag 2012, 14 Euro
Präsentation: Freitag, 03. Februar 2012 um 20 Uhr
Das Magazin, Teilfeld 8, Hamburg-Neustadt
Neue Rezensionen und Texte
Die Distanz zu den Dingen und den gesellschaftlichen Ereignissen, die sich Pierre Drieu la Rochelle einmal in seinem Tagebuch als grundsätzliche Haltung anempfohlen hatte, um wie ein „Leuchtturm“ über den Dingen zu stehen und gleichzeitig orientierendes Licht nach vorne abgeben zu können, hat er selbst nicht durchhalten können und vielleicht auch nicht wollen. (Dieter Wenk)
Natürlich, die Wirklichkeit ist nach 1940 nicht unbedingt heller geworden, und so mag das eine oder andere ausgewählte Stück beinah schon wieder abgeschmackt wirken. Aber in ihrer geballten Form ist diese Anthologie doch ein beachtliches Gegenstück. (Dieter Wenk)
André Breton: Anthologie des Schwarzen Humors, Rogner & Bernhard 2011
Jedes Bild ist eine Behauptung. Das ist auf dem Feld der freien Kunst eine Selbstverständlichkeit. Im Comic spielt das, also die Form der Darstellung, scheinbar eine untergeordnete Rolle, zumindest wird diese wenig thematisiert. Vielleicht weil die Geschichte egal wie „vorangetrieben“ werden muss. Und ist sie spannend erzählt, scheinen die formalen Kriterien nicht mehr so wichtig. (Christoph Bannat)






