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Kultur & Gespenster Nr. 15 »Ghostbusters«

VORFREUDE: Im Februar 2015 erscheint das neue Heft  

 

Kultur & Gespenster 15

»Ghostbusters«

232 Seiten, 16 Euro

ISBN: 978-3-941613-07-2

Textem Verlag, Hamburg 2015

 

 

Releasepartys

7. MÄRZ 2015, AB 17 UHR

»KULTUR & GESPENSTER«-RELEASEPARTY

IN DEN ERWEITERUNGSRÄUMEN VOM 
JIMMY ELSASS 

SCHÄFERSTRASSE 26, HAMBURG
AB 17 UHR BIS SPÄT



14. MÄRZ 2015, AB 12 UHR

TEXTEM VERLAG AUF DER KUNSTBUCHMESSE

IT´S A BOOK

HOCHSCHULE FÜR GRAFIK UND BUCHKUNST 

WÄCHTERSTRASSE 11, 04107 LEIPZIG



28. MÄRZ 2015, AB 17 UHR

»KULTUR & GESPENSTER«-RELEASEPARTY

KOSMETIKSALON BAR BARBETTE,

Karl-Marx Allee 36, 10178 Berlin

 

 

Wir feiern am 7. März 2015 in den Erweiterungsräumen vom
Jimmy Elsass
Schäferstraße 26, Hamburg
ab 17 Uhr bis spät

 

Es erwartet euch Matcha-Tee und Leberwurstbrot, das Magazin, Musik, die Redaktion und weitere Überraschungen. It’s gonna be wild.

 

Mit Texten von Philipp Felsch, Roberto Ohrt, Sebastian Burdach, Sabine Falk, Jonas Göhring, Uwe Lewitzky, Stefan Sandrock, Nora Sdun.

 

Und Bildbeiträgen von Suse Bauer, Hank Schmidt in der Beek, Julia Gordon, Jasmine Johnson, Jan-Holger Mauss, Alice May Williams.

 

Ghostbusters heißt die 15. Ausgabe von »Kultur & Gespenster« und sie widmet sich den Geistern, die uns aus der jüngeren Vergangenheit anfallen. Hat man sie einmal ausgemacht, lassen sich einige dieser Dämonen mit einem Abwehrzauber bannen. Es gibt natürlich verschiedene Herangehensweisen. Wir bringen in der Rubrik »Das Absolute Wissen« zwei Texte dazu:

 

Schlau sein, dabei sein! Philipp Felsch beschreibt in seinem Text »Into the White Cube« den Internationalen Merve Diskurs – genauer: wie es dazu kam, dass der Kunstbetrieb nicht mehr ohne Theorie über die Runden kommt, während die Theorie der Kunst immer ähnlicher wird.

 

»Deutsch«, »männlich«, »malerisch wild« und »expressionistisch«. Roberto Ohrt hat Die schöne Kunst und das Biest der deutschen Geschichte am Wickel. Er schreibt über deutsche Malerei als Exportschlager seit den 60er Jahren bis heute, günstige Lebenshaltungskosten und die Stadt Berlin.

 

Im zweiten Teil des Magazins ist zu erfahren, wie man Kunstverkäufe verhindert, sich als Handwerkerin an Großskulpturen von Großkünstlern zu verhalten hat und warum die ländliche Provinz, als Hort des von Städtern vergessenen Bösen, ein idealer Schauplatz von Horrorfilmen sein kann. Exklusiv haben wir im Heft – für alle, die lebenspraktische Hilfe suchen – einen Grundlagentext über den sog. »Lebensfreund«. Zum Schluss gibt’s ein Urlaubstagebuch über einen reichlich verworrenen Frankreichurlaub, den Monsieur Hulot nicht besser hätte notieren können.

 

»Kultur & Gespenster« Nr. 15 und die Vorgängerhefte gibt es hier, bei Bahnhofskiosken und Buchhändlern Ihres Vertrauens.

 

 

 

 

Pressestimmen

 

Präsentiert in klarem und ansprechenden Layout, erfüllen die Texte tatsächlich ein Versprechen, das schon im Titel der Zeitschrift aufflammt. Dass nämlich „Kultur & Gespenster“ Nr. 14 den Anspruch hat, das Transzendente und das Unheimliche im Medium Radio ausfindig zu machen und von undogmatischen Standpunkten aus zu analysieren. Für den Rundfunk zum Hören, der seit diesem Jahr in Deutschland ein 90jähriges Bestehen vorweisen kann, war eine solche multiperspektivische Betrachtung überfällig.

SWR2, 16. 12. 2013

 

Apropos intellektuelle Ausreißer: Dass der Job dieser Zeitschrift als intellektueller Rettungsdienst zermürbend ist wie beim echten Notdienst, muss wohl nicht betont werden. Wie lässig diese Zeitschrift das trotzdem macht und dabei schön aussieht und unverkrampft ist, davon kann man sich auch in der aktuellen Ausgabe ein Bild machen.

taz, Philipp Goll, 10. April 2012

 

Als Kulturzeitschrift apostrophiert, steht das Journal womöglich für die Tendenz, nach der Flut an soft-seichten Hochglanzheften, an Lifestyle- und Zeitgeist-Magazinen wieder verstärkt die intellektuelle Debatte zu suchen, ohne in den bärbeißigen Jargon früherer Jahre wie dessen Textlastigkeit zurückzufallen.

Michael Mayer, artnet März 2012

 

Die Zeitschrift "Kultur und Gespenster" gehört zu den derzeit erfreulichsten und erregendsten intellektuellen Produkten.

Lorenz Jäger, F.A.Z., 02. 06. 2010

 

Es spricht für das Rhythmusgefühl von Kultur & Gespenster genauso wie für deren so weiten wie präzisen Kulturbegriff, wie hier nicht nur feinsinnige Bildstrecken auf grobkörnige Bleiwüsten folgen, sondern auch, wie historische Texte lässig und konsequent mit Zeitdiagnosen verknüpft werden. Es sind immer die interessantesten Phänome, die selbst ein neues Genre begründen.

Florian Illies, DIE ZEIT, 12. 11. 2009

 

Das Magazin in Buchformat widmet sich Hochkultur und Trash mit derselben Sorgfalt. Geistreich und trotzdem vergnüglich.

Stern Nr. 5, 24. 1. 2008

 

Diese Zeitschrift, gemacht von drei klugen jungen Leuten in Hamburg, besticht durch ihre Ernsthaftigkeit - konkret: durch die Gratwanderung zwischen akademischer Finesse und poetischem Bekenntnis.

Ina Hartwig, Frankfurter Rundschau, 20. 11. 2007

 

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Auslieferung für Buchhändler

SOVA, Philipp-Reis-Str. 17

63477 Maintal

Fax: (06181) 9088073

sovaffm@t-online.de

 

 

 

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Heft Nr.2 UNTER VIER AUGEN
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Heft Nr.3 WIRKLICH WAHR I
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Heft Nr.4 WIRKLICH WAHR II
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Heft Nr.5 GEORGES ARTHUR GOLDSCHMIDT
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Heft Nr.6 ICH WILL NICHT MR PINK SEIN
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Heft Nr.7 AUTOFIKTION
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Heft Nr.8 HOCHSTAPLER I
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Heft Nr.9 HOCHSTAPLER II
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Heft Nr.10 LITERARISCHE HERMENEUTIK
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Heft Nr.11 DROGEN
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Heft Nr.12 MÄRCHEN
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