Autor

 

Michael Glasmeier

 

Professor für Kunstwissenschaft an der Hochschule für Künste Bremen, zahlreiche Veröffentlichungen zur Kunstgeschichte und zur Theorie und Praxis zeitgenössischer Kunst in wissenschaftlichen Publikationen und Ausstellungskatalogen, Kurator von Ausstellungen u.a. zum kleinen Format (2011), zu Komik und Kunst (2009), zum 50jährigen Jubiläum der documenta in Kassel (2005), zu Tableaux vivants (2002), Barock und zeitgenössischen Kunst (2001), Samuel Beckett und Bruce Nauman (2000), Kriminalität und Kunst (1999), Künstlerbüchern (1994), Künstlerschallplatten (1989) und visueller Poesie (1987). Lebt in Bremen und Berlin.

 

 

Inhalt

 

1979 besorgt sich Michael Glasmeier einen Stempelkasten und einen Schwung unlinierter Leintal-Schulhefte, "holzfrei 80g", um einen einfachen, aber hinreichend literarischen Titel zu setzen: "gedichte". Damit beginnt eine rege lyrische Produktion über gut zehn Jahre, die hier gesammelt zur Wiederentdeckung angeboten wird: literarische Bild- und konkrete Sprachkritik, Albernes, Urbanes und Landschaftliches.

Neben illustrierten Sprüchen Johann Wolfgang Goethes stehen Versuche über die Enzyklopädie der Dinge, über den Walfang und Kamele in Berlin. Komplettiert wird der Band durch ein nicht gar zu arg philologisches Nachwort von Jan-Frederik Bandel und eine vom Verfasser unsentimental kommentierte Bibliografie.

 

 

Buch

 

Michael Glasmeier: »und zwischen dazwischen und dazwischen und ...«

Herausgegeben und mit einen Nachwort versehen von Jan-Frederik Bandel, 448 Seiten, 23 Euro, ISBN 978-3-86485-007-3

 

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