RISS MATERIALIEN

RISS MATERIALIEN 4 

Mit Beiträgen von: Pierre Bühler, André Michels, Karl-Josef Pazzini, Lucas Pohl, Peter Widmer, Dagmar Ambass, Vinzenz Hediger, Veronika Rall, Christoph Sökler, Marie-Luise Angerer.

 

Thema: Ent-täuschung des Subjekts. 

Angst in Philosophie, Psychoanalyse und Kultur

Erscheinungsdatum: 3. 2018

Softcover, A5, 196 Seiten, 26,- € / 29,- Fr.

Mit Beiträgen von: Patrick Landman, André Michels, Roni Weissberg, Annemarie Hamad, Ella Sharpe, Sylvie Pouilloux.

 

Thema: PRAXIS DER LACAN‘SCHEN PSYCHOANALYSE

Deutung und Übertragung in der Psychoanalyse. 

Erscheinungsdatum: 11. 2017

Softcover, A5, 136 Seiten; 18,- € / 20,- Fr.

Mit Beiträgen von: Gabrielle Gimpel, Claus Rath, Karl-Josef Pazzini, Katrin Becker, Ilsabe Witte, Bernhard Schwaiger, Sandrine Aumercier, Christiane Buhmann

 

Thema: WARUM HABEN WIR ANGST UMS GELD?

Geld und Liebe in der Psychoanalyse. 

Erscheinungsdatum: 11. 2017

Softcover, A5, 128 Seiten, 18,- € / 20,- Fr.

Mit Beiträgen von: Ali Fooladin, Mehrdad Arabestani, Kathy Zarnegin, Kamran Alipanahi, S. Hossein Modjtahedi, Farideh Eisavand, Hassan Makaremi, Dariush Baradari, Vahid Mihanparast, Arash Javanbakht, Mohammad Sanati, Peter Widmer

 

Thema: IRAN UND DIE PSYCHOANALYSE

Erscheinungsdatum: 10.2016

Hardcover, A5, 194 S., 42,- € / 47,- Fr.

ISBN 978-3-03846-032-9

RISS

RISS #87 - LÜGEN (2018/1)

Mit Beiträgen von Robert Pfaller, Mladen Dolar, Sam Weber, Kurt Drawert, Karin Dahlke, Michael Pfister, Ulrich Hermanns u. a.

 

Erscheinungsdatum: März 2018

Softcover, A5, 138 Seiten, 22.00 €  / 24.00 Fr. 

ISBN 978-3-03846-054-1

Mit Beiträgen von: Bruno Clavier, Artur R. Boelderl, Bettina Kupfer, Karl-Josef Pazzini, Dagmar Ambass, Georg Augusta, Catherine Morin, Ulrike Bondzio-Müller, Peter Widmer, Mai Wegener, Hans-Dieter Gondek.

 

Erscheinungsdatum: 10.2017

Softcover, A5, 152 Seiten, € 22.- / CHF 24.- 

ISBN 978-3-03846-043-5

RISS #85 - UNTERSCHEIDUNG (2017/1)

Mit Beiträgen von: Regula Schindler, Claus Rath, Christian Kläui, Marc Lévy, Sandrine Aumercier, André Michels, Max Kleiner, Karl-Josef Pazzini, Hans-Dieter Gondek, Timo Storck

 

Thema: Unterscheiden: Lacan / Freud

Erscheinungsdatum: 04.2017

Softcover, A5, 172 Seiten, € 22.- / CHF 24.-

ISBN 978-3-03846-024-4

RISS #84 - FLUCHT (2016/2)

Mit Beiträgen von: Beatrice Patsalides Hofmann, Ferdinand Haenel, Karl-Josef Pazzini, Susanne Gottlob, Claus-Dieter Rath, Farhad Showghi, Bernhard Schwaiger, Mai Wegener, Jonas Diekhans, Hans-Jürgen Heinrichs, Claudia Lemke, Lena Tietgen, Erik Porath, André Michels und Peter Widmer

 

Thema: Flucht - Heimsuchung der Psychoanalyse durchs Politische

Erscheinungsdatum: 10.2016

Softcover, A5, 172 S., 22,- € / 24,- Fr.

ISBN 978-3-03846-021-3

Mit Beiträgen von: Artur R. Boelderl, Michaela Wünsch, Marianne Schuller, Sulgi Lie, Manfred Geier, Paul-Laurent Assoun, Maurice Blanchot, Peter Widmer

 

Thema: Das Lachen

Erscheinungsdatum: 4.2016

Softcover, A5, 136 S., 22,- € / 24,- Fr.

ISBN 978-3-03846-018-3

Mit Beiträgen von: Pascale Hassoun, Karl-Josef Pazzini, Olivia Dauverchain, Robert Langnickel, Johannes Kleinbeck, Claire Nioche und Marcus Coelen

 

Thema: Affekte (Neid, Liebe, Hass, Ekel, Angst, u.a.)

Erscheinungsdatum: 10.2015

Softcover, A5, 136 S., 22,- € / 24,- Fr.

ISBN 978-3-03846-015-2

Mit Beiträgen von: Marianne Schuller, Corman Gallagher, Peter Widmer, Susanne Gottlob, Johannes Binotto, Marie-Luise Angerer, Georg Gröller und Timo Storck

 

Thema: Affektivität

Erscheinungsdatum: April 2015

Softcover, A5, 176 S., 22,- € / 24,- Fr.

ISBN 978-3-03846-012-1

Informationen

Alle verfügbaren RISS-Magazine sind als gedrucktes Heft und digital im PDF-Format erhältlich. Um einzelne Artikel als PDF zu erhalten, mailen Sie uns bitte: post(at)textem.de .

 

ÜBER DEN RISS

Die Zeitschrift RISS erscheint mindestens zweimal im Jahr, begleitet von Ausgaben der RISS-Materialien. RISS wird von einem Team aus Psychoanalytikern und psychoanalytisch arbeitenden Literatur- und Kulturwissenschaftlern zusammengetragen, jede Ausgabe umfasst rund 250 Seiten. RISS bringt Aufsätze und Rezensionen von Fachkolleginnen und -kollegen der eigenen Disziplin wie angrenzender Gebiete; auch literarische Beiträge oder verlorene, vergessene, wiedergefundene Texte und Dokumente gehören zum Repertoire.

Psychoanalyse formt sich im Durchgang durch andere Diskurse und im Widerhall zum Realen einer Gesellschaft immer wieder neu. Sie hat keinen festen Korpus, sondern nimmt die Gestalt ihrer jeweilig singulären Situation an. Sie liest und gibt zu lesen, was gewusst und auch was nur halb gewusst werden kann. Sie anerkennt „die Not des Lebens“ und spürt sie auf in den prekären Bildungen, die diese hervorbringt. Sie macht diese Bildungen zum Katalysator, Anreger, Knotenpunkt für ihre Formulierungen, die wiederum Öffentlichkeit brauchen. Wahrheit ist nicht einfach da, sie scheint auf aus der Bewegung, in der Übertragung und braucht Berührungsflächen zu den Orten und Menschen, die dort arbeiten oder sich aufhalten, wo etwas mit den vorhandenen Mitteln der Artikulation nicht mehr in produktive Bewegung gebracht werden kann: Wissenschaften, Künste, psychoanalytische Praxis, Alltag der Straße, im Bett. In dieser Hin- und Anwendung reibt sich Psychoanalyse an anderem, spürt den Widerstand gegen Veränderungen oder Ablösungen – und gerade aus diesem Widerstand hofft sie, Neues bilden zu können.

Die Zeitschrift RISS macht Erfahrungen solcher Durchgänge lesbar – eine Psychoanalyse in Bewegung.