Autor

 

Lasse Eskold Nehren lebt seit 19 Jahren in Hamburg, wo er auch sein Studium (Deutsche Sprache + Literatur) absolviert sowie mehrere Jahre als Kulturredakteur (Schwerpunkte Musik und Literatur) gearbeitet hat. Im Laufe der Redakteurstätigkeit wurde klar, dass die journalismusinhärenten Format- und Stilgrenzen das Schreiben da amputieren, wo es erst aufregend wird. Ergo: Beendung des Experiments Festanstellung und rein ins Schreiben ohne Abgabefristen, ohne Einschränkungen, ohne festes Ziel. Nebenher arbeitet der Autor als Tresenmensch.

 

Bisher entstanden ein Beitrag zur Ausstellung »WARTEN. Zwischen Macht und Möglichkeit« (Kunsthalle Hamburg, 2017), die Notizensammlung »DISTINKTION JUCHEI« sowie eine Novelle (VÖ für 2019 geplant). Ein Roman ist in Arbeit.

Inhalt

 

Dieses (Tage-)Buch war nicht geplant, es ist passiert. An einem Ort, der nicht Zuhause ist und nicht sein sollte. Der Fluchtpunkt von der zur Scheuklappe gewordenen Normalität der Tage war Lissabon. Ein Ort, zugleich austauschbar und in seiner Spezifik maßgeblich, an dem kein Alltag den Gedanken wattiert, ihn nicht auf Verwertbarkeit prüft. »DISTINKTION JUCHEI« ist fragmentarisch, assoziativ, hochpersönlich. Es ist unsicheres Schreiben über Überzeugungen und überzeugtes Schreiben über Unsicherheiten. Es ist narzisstisches Schreiben über Narzissmus. Und nicht zuletzt Schreiben über das Schreiben. Über das Schreiben als fragwürdigen Masterplan, Zwang und Ordnungsapparat. Dieses Buch ist passiert. Es konnte nicht nicht passieren.

 

LESEPROBE

Buch

 

Lasse Eskold Nehren: DISTINKTION JUCHEI

Aufzeichnungen

Taschenbuch, 192 Seiten, 14 Euro 

ISBN: 978-386485-219-0

 

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